Pont Neuf über den Mweso
Die neue zweifeldrige Bogenbrücke verbindet die Stadtteile von Pinga und verbessert die Verkehrssicherheit sowie die Hochwasserresilienz.
© Bernard Tissot
Die neue zweifeldrige Bogenbrücke verbindet die Stadtteile von Pinga und verbessert die Verkehrssicherheit sowie die Hochwasserresilienz.
© Bernard Tissot
Die neue zweifeldrige Bogenbrücke verbindet die Stadtteile von Pinga und verbessert die Verkehrssicherheit sowie die Hochwasserresilienz.
© Bernard Tissot
In der abgelegenen Region Nord-Kivu in der Demokratischen Republik Kongo ersetzt die Pont Neuf eine kritische Flussquerung und stärkt die lokale Infrastruktur nachhaltig. Unter schwierigen politischen, logistischen und technischen Bedingungen entstand eine robuste Betonbogenbrücke – ergänzt durch neue Fußgängerbrücken –, die Mobilität, Sicherheit und wirtschaftliche Perspektiven für tausende Menschen verbessert.
Der Plan veranschaulicht die Lage der neuen Brücke im bestehenden Siedlungsgefüge sowie die Ausdehnung der Überflutungszone. © Andreas Galmarini
Der Bau der Pont Neuf musste an stark eingeschränkte Bedingungen und wechselnde Wasserstände angepasst werden. Zunächst wurde die bestehende Baileybrücke teilweise zurückgebaut und als Baustellenzufahrt weitergenutzt. In der ersten Trockenperiode entstanden der Mittelpfeiler sowie ein Widerlager auf der Felsinsel. Parallel dazu wurden vorgefertigte Stahlblechelemente für die Bogenkonstruktion montiert.
Die zweifeldrige Bogenkonstruktion mit zentralem Pfeiler und angehobener Durchflussöffnung zur Verbesserung der Hydraulik. © WaltGalmarini AG
Verkürzte Darstellung des Bauablaufs 1 © WaltGalmarini AG
Verkürzte Darstellung des Bauablaufs 2 © WaltGalmarini AG